„Sonneberger Sanierungsimpulse“ in der Oberen Stadt

Mehr als 100 Sonneberger Grundstückseigentümer haben sich am Mittwochabend, 13. Juli 2022, über den Abschluss des Sanierungsgebietes „Obere Stadt“ informiert. Ein Gutachterbüro stellte gemeinsam mit Vertretern der Stadt Sonneberg die nun noch notwendigen Schritte des Verfahrens und grundstückskonkrete Berechnungen im Gesellschaftshaus Sonneberg vor und beantwortete die Fragen der Gäste.

Die Stadt Sonneberg beschreitet für die Umsetzung der gesetzlich vorgeschriebenen Erhebung zwei Wege, die die Belastung für Grundstückeigentümer deutlich reduzieren.

„Jeder Eigentümer investiert gern in das, was ihm gehört. Die Investitionen, die wir so ermöglichen, werden sichtbar zu einer weiteren Verschönerung der „Oberen Stadt“ beitragen“, so Bürgermeister Dr. Heiko Voigt. So könne man der Verpflichtung zur Erhebung der Ausgleichsbeträge nachkommen und gleichzeitig Impulse für die Aufwertung von Sonneberg setzen.

Wie das Bauamt der Stadt Sonneberg mitteilt, hat die Einladung zu dieser öffentlichen Veranstaltung aufgrund von Adressänderungen oder Erbschaftsangelegenheiten, nicht jeden Betroffenen erreicht, dessen Grundstück im Sanierungsgebiet liegt. Deshalb werden die bisher nicht erreichten Eigentümer gebeten, sich beim Bauamt der Stadt Sonneberg zu melden unter: bauamt@stadt-son.de.

Neben der Zahlung von Ausgleichsbeiträgen gibt es die Möglichkeit, in das eigene Gebäude oder Grundstück zu investieren. Genauere Informationen zum Prozedere sind ebenfalls im Bauamt der Stadt Sonneberg zu erfahren. Wer weiteren Informationsbedarf hat, kann sich in der Stadtbibliothek Sonneberg oder direkt im Bauamt auch ein ausführliches, gedrucktes Faltblatt abholen oder hier nachlesen.

Alle Informationen auf einen Blick

Flyer_Sanierungsimpulse.pdf

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Mehr als 100 Bürger sind zur Informationsveranstaltung "Sanierungsgebiet Obere Stadt" in das Gesellschaftshaus gekommen. Foto: J. Flessa
Mehr als 100 Bürger sind zur Informationsveranstaltung "Sanierungsgebiet Obere Stadt" in das Gesellschaftshaus gekommen. Foto: Stadt Sonneberg/J. Flessa

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